Szechuanpfeffer ganz

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Wie der Name bereits sagt kommt Szechuanpfeffer vor allem in der scharfen Küche Szechuans zum Einsatz. Das
scharf-säuerliche Gewürz, das beim Zerkauen die Zunge betäubt verfeinert dort gebratenes, gerilltes, frittiertes oder geschmortes Fleisch, Gemüse und Pilze.

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Über Szechuanpfeffer

Details

auch: Sichuan-Pfeffer, Blütenpfeffer, Bergpfeffer, Japanischer Pfeffer, Anispfeffer, Chinesischer Pfeffer, Zanthoxylum Bungeanum

Beschreibung:
Szechuanpfeffer ist bereits seit Jahrtausenden bekannt. Sein kulinarisches Einzugsgebiet beschränkt sich jedoch seit jeher auf den ostasiatischen Raum. Das Gewürz besitzt einen säuerlich-pfeffrigen Geschmack und erinnert etwas an Limette. In direktem Kontakt mit der Zunge entwickelt sich eine prickelnde Schärfe und eine betäubende Wirkung.
Szechuanpfeffer ist Bestandteil des China-Fünf-Gewürzes und verfeinert geschmortes Fleisch, allen voran Hühnchen, Ente und Rind. Auch für gebratenes Gemüse und chinesische Pilze wird er benutzt.
Für japanische Gerichte kann Szechuanpfeffer als Ersatz für den japanischen Bergpfeffer (Shanso) genutzt werden, da sich deren Aroma ähnelt und auch eine botanische Verwandtschaft zwischen den Pflanzen besteht.

Verwendung:
Verwenden Sie Szechuanpfeffer mengenmäßig nach Geschmack. Er verträgt auch längere Garzeiten. Wer die betäubende Wirkung des Pfeffers nicht mag sollte besser auf die gemahlene Variante zurückgreifen.

Bekannte Gerichte:
Gerichte nach „Szechuan-Art“

Aroma/Geschmack:
scharf-säuerlich; pfeffrig-limettenartiges Aroma und prickelnde Schärfe

Harmoniert mit:

Ingwer, Fenchel, Sternanis, Zimt, Knoblauch, Sesam, Mohn, Chili.

Herkunft:
China 

Kann Spuren von Sellerie, Sesam und Senf enthalten.

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