Safran persisch ganz

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Der etwas länger geschnittene, persische Negin-Safran ist die qualitativ hochwertigste auf dem Markt erhältliche Sorte. Unsere Safranfäden stammen aus der Gegend um Mashhad im nordöstlichen Teil des Irans. Das unverwechselbare, durchdringende Aroma und der erdige, lang anhaltende Geschmack von Safran würzt feine Suppen, Reisgerichte, Meeresfrüchte und Süßspeisen.

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Über Safran persisch

Details

auch: Safran coupe, Safran Sargol, Safran Negin, Safran Kategorie 1

Beschreibung:
Safranfäden sind die roten Narben des Safran-Krokus, einer kleinen Blume mit violett gefärbten Blütenblättern. Die Pflanze stammt ursprünglich vermutlich aus dem Mittelmeerraum. Er wird bereits seit Jahrtausenden kultiviert. An der umständlichen Erntemethodik hat sich seit dem Altertum nur wenig getan. Die Ernte und die Verarbeitung erfolgt nach wie vor in Handarbeit. Zur Gewinnung eines Kilogramms getrockneten Safrans müssen ca. 160.000 Krokusblüten geerntet und weiterverarbeitet werden. Der personalintensive Aufwand und die große zu bewirtschaftende Fläche begründen den hohen Preis für die kleinen Fäden. Im Gegenzug ist Safran allerdings sehr ergiebig. Bereits wenige Fäden reichen aus um einer Speise goldgelbe Farbe und das charakteristische, erdige Aroma zu verleihen.
„Negin“ steht für die qualitativ hochwertigste Art von Safran. Er umfasst fast ausschließlich die dicken, tiefroten Spitzen der Narben und ist länger geschnitten als die "coupe"-Qualität (siehe Foto). Der Geschmack und das Aroma sind deutlich ausgeprägter als bei anderen Qualitäten!
Safran ist im ganzen Mittelmeerraum, außerdem im Orient und in Indien sehr beliebt. Er wird gerne mit Meeresfrüchten und Schalentieren wie Hummer, Langusten, Muscheln und Garnelen kombiniert, oftmals in Form einer cremigen Suppe. Charakteristische Gerichte aus dem Mittelmeerraum für die Safran unersetzlich ist, sind beispielsweise die spanische Reispfanne Paella, die französische Fischsuppe Bouillabaisse oder das italienische Reisgericht Risotto alla Milanese.
Im Orient und in Nordafrika wird Safran ebenfalls gerne mit Reis und geschmortem Gemüse kombiniert. Daneben findet er für zahlreiche Süßspeisen, wie Kekse, Kuchen, Griesaufläufe und auch Speiseeis Anwendung.

Verwendung:
Safran hat den größten Wirkungsgrad wenn er zuvor in etwas Wasser eingeweicht wird. Das Wasser und die Fäden können nach ca. 10 Minuten der Speise zugefügt werden. Die Färbewirkung verstärkt sich je früher Sie den Sud in das Gericht gießen. Das Aroma ist allerdings ausgeprägter wenn Sie den Safran erst gegen Ende der Zubereitung zuführen. Aufgrund des sehr intensiven Aromas stets sparsam einsetzen.
Für Gebäck empfehlen wir gemahlenen Safran zu verwenden.

Bekannte Gerichte:
Paella, Risotto alla Milanese, Bouillabaisse, Rouille, Polo

Aroma/Geschmack:
charakteristisches, warmes, erdiges Aroma und Geschmack

Harmoniert mit:

Fenchel, Muskat, Paprika, Pfeffer, Rosenblüten, Zitronenschale

Herkunft:
Iran 

Kann Spuren von Sellerie, Sesam und Senf enthalten.

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