Bockshornkleeblätter gerebelt

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Bockshornkleeblätter wurden in der Antike als Futterpflanze verwendet. Sie besitzen ein liebstöckelähnliches Aroma und sind Bestandteil verschiedener Gewürzmischungen und Soßen, wie etwa dem persischen Gormeh Sabji. In Indien sind sowohl die Blätter als auch die Samen des Bockhornklees Bestandteil der dortigen Küche.

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Über Bockshornkleeblätter

Details

auch: Griechisches Heu, Kasuri Methi

Beschreibung:
Bockshornkleeblätter wurden in der Antike als Futterpflanze verwendet. Sie besitzen ein liebstöckelähnliches Aroma und sind Bestandteil verschiedener Gewürzmischungen und Soßen, wie etwa dem persischen Gormeh Sabji. In Indien sind sowohl die Blätter als auch die Samen des Bockhornklees Bestandteil der dortigen Küche.

Verwendung:
Bockhornkleeblätter ganz oder händisch zerkleinert dem Gericht zugeben und mitschmoren. Für Naans und Chappati direkt in den Teig einarbeiten. Passt gut zu Lamm, Blatt- und Wurzelgemüse sowie Reis.

Bekannte Gerichte:
Gormeh Sabji, Naans, Chappati

Aroma/Geschmack:
erinnert an Liebstöckel und Sellerie

Harmoniert mit:
Fenchelsamen, Koriander, Kumin, Limetten, Nelken, Pfeffer, Schwarzkümmel, Zimt

Herkunft:
Indien

Kann Spuren von Sellerie, Sesam und Senf enthalten.

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