Beifuß gemahlen

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Der wild wachsende Beifuß ist vor allem in der deutschen Küche heimisch. Die ätherischen Öle und Bitterstoffe fördern die Verdauung. Daher wird es hauptsächlich zum Würzen von fettem Fleisch, wie Gänse-, Enten- und Schweinebraten verwendet. Aber auch für Wild und Fisch kommt Beifuß zum Einsatz. Für die Weihnachtsgans unverzichtbar!

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Über Beifuß

Details

auch: Gänsekraut
 
Beschreibung:
Der wild wachsende Beifuß ist vor allem in der deutschen Küche heimisch. Die ätherischen Öle und Bitterstoffe fördern die Verdauung. Daher wird es hauptsächlich zum Würzen von fettem Fleisch, wie Gänse-, Enten- und Schweinebraten verwendet. Aber auch für Wild und Fisch kommt Beifuß zum Einsatz. Für die Weihnachtsgans unverzichtbar!
 
Verwendung:
Da sich das Aroma erst beim Garen der Speiße voll entfaltet sollte es lange Zeit mitgeschmort werden. Dazu die Beifußsträuschen bei der Vorbereitung in die Körperhöhlen legen oder nach kurzem Garen in den Bratensaft geben. Alternativ kann gerebelter Beifuß der Füllung zugegeben werden.
 
Bekannte Gerichte:
Weihnachtsgans
 
Aroma/Geschmack:
bittersüßlich
 
Harmoniert mit:
Knoblauch, Nelke, Pfeffer, Wacholder
 
Herkunft:
Bulgarien

Kann Spuren von Sellerie, Sesam und Senf enthalten.

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