Andaliman Pfeffer ganz

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Wildsammlung aus Sumatra / Indonesien

Der in Deutschland sehr seltene Andaliman-Pfeffer ist botanisch gesehen zwar kein Pfeffer, besitzt aber ein unglaubliches Aroma nach Kaffirlimette und Korianderblättern. Damit passt er perfekt zur dortigen Landesküche. Perfekt zum Verfeinern von fruchtigen Speisen mit Kokosmilch, für säuerliche Suppen, Chutneys und Geflügelgerichten.

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Über Andaliman Pfeffer

Details

auch: Sumatra Urwaldpfeffer, Batak Pfeffer, Zanthoxylum acanthopodium

Beschreibung:
Andaliman-Pfeffer besitzt ein ausgeprägtes Zitrusaroma und einen Geruch, der zwischen Kaffirlimette und Korianderblättern eingeordnet werden kann. Ähnlich wie bei Szechuanpfeffer stellt sich nach kurzer Zeit ein prickelnde Schärfe auf der Zunge ein. Der Geschmack ist säuerlich.
Der von der indonesischen Insel Sumatra stammende, "falsche" Pfeffer passt sehr gut zu fruchtigen Chutneys, Pickles und südostasitaischen Schmorgerichten. Auf Sumatra wird er traditionell mit Schweinefleisch kombiniert. Bei dem Pfeffer handelt es sich um eine Wildsammlung.

Verwendung:
Die verzweigten Früchte lassen sich in mit einer Keramikmühle mahlen, können aber auch ganz mitgekocht werden. Sie solltemn den Pfeffer erst im letzten Drittel der Garzeit zugeben. Bitte dosieren Sie vorsichtig! Der Pfeffer ist sehr ergiebig und die gewählte Verpackungsgröße für einen Haushalt absolut ausreichend.
Zum Aromatisieren von Sekt oder Sprudel, die Zweige mindestens 10 Minuten ziehen lassen.

Aroma/Geschmack:
scharf-säuerlich;  intensiv fruchtiges Aroma und prickelnde Schärfe

Harmoniert mit:

Kaffirlimettenblätter, Korianderblätter, Curryblätter, Chili, Kokos, Exotischen Früchten

Bekannte Gerichte:
Sangsang, Cingcang

Herkunft:
Indonesien 

Kann Spuren von Sellerie, Sesam und Senf enthalten.

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